Leistung

Marketing für Pflegedienste

Neue Klienten und qualifizierte Mitarbeiter für Pflegedienste in Österreich gewinnen. Webseite. Google Ads. Sichtbarkeit im eigenen Einzugsgebiet.

  • Online Marketing für Pflegedienste mit zwei konkreten Schwerpunkten: Anfragen und Bewerbungen
  • Kleine österreichische Agentur mit persönlicher Betreuung und einem festen Ansprechpartner
  • Regional ausgerichtete Werbung, die sich auf Ihr tatsächliches Einzugsgebiet konzentriert
  • Keine Mindestlaufzeit und jederzeit ohne langfristige Bindung kündbar

Die Person, die nach einem Pflegedienst sucht, ist häufig ein Angehöriger

Wenn ein Pflegedienst gebraucht wird, beginnt die Suche nur selten bei der betroffenen Person selbst. Meist übernehmen Tochter, Sohn oder Partnerin die Recherche. Häufig passiert das nach einem Sturz, einer neuen Diagnose oder kurz vor beziehungsweise nach der Entlassung aus dem Spital. Viel Zeit bleibt dabei nicht. Gleichzeitig fehlt oft das nötige Wissen, und die Situation ist emotional belastend. Deshalb wird abends am Smartphone nach Anbietern in der Nähe gesucht, einige Möglichkeiten werden verglichen und anschließend relativ schnell eine Entscheidung getroffen.

Eine Webseite muss diese Situation berücksichtigen. Wer regional nach Pflege sucht, sollte Ihren Dienst zunächst finden können. Danach muss innerhalb weniger Augenblicke klar werden, welche Leistungen Sie anbieten, für welches Gebiet Sie zuständig sind, wie die Kontaktaufnahme funktioniert und mit welchen Kosten ungefähr zu rechnen ist. Komplizierte Fachbegriffe bringen hier wenig. Entscheidend ist, dass Angehörige rasch verstehen, wie es weitergeht.

Für viele Pflegedienste gibt es allerdings noch ein anderes Problem. Zusätzliche Klienten lassen sich nur aufnehmen, wenn genügend Mitarbeiter vorhanden sind. Deshalb betrachten wir Klientengewinnung und Recruiting gemeinsam und klären zunächst, an welcher Stelle bei Ihnen tatsächlich die Kapazitätsgrenze liegt.

Leistung im Detail

Diese Aufgaben übernehmen wir für Pflegedienste

Webseite für den Pflegedienst

Eine gute Webseite soll Angehörigen nicht möglichst viele Informationen geben, sondern ihnen die Entscheidung erleichtern. Leistungen müssen verständlich dargestellt werden, das Einzugsgebiet sollte sofort erkennbar sein und auch das Team sollte einen persönlichen Eindruck vermitteln. Ebenso wichtig ist ein direkter Kontaktweg. Gerade wenn jemand ein älteres Smartphone verwendet oder Schwierigkeiten beim Lesen hat, machen große Schrift, ausreichende Kontraste und eine sofort sichtbare Telefonnummer einen praktischen Unterschied.

Lokale Auffindbarkeit und SEO

Wer einen Pflegedienst sucht, sucht normalerweise nicht österreichweit. Relevant ist vielmehr, ob Ihr Angebot im eigenen Bezirk und in den umliegenden Gemeinden erscheint. Deshalb konzentriert sich lokale SEO auf Dinge wie ein aktuell gepflegtes Google Unternehmensprofil, einheitliche Einträge in wichtigen Verzeichnissen, eine technisch funktionierende Webseite und Inhalte, die zu den tatsächlichen Suchanfragen in Ihrer Region passen.

Google Ads für die Klientengewinnung

Google Ads bringt Ihren Pflegedienst genau in dem Moment ins Blickfeld, in dem jemand konkret nach Hauskrankenpflege, mobiler Betreuung oder Heimhilfe in der Umgebung sucht. Im Vergleich zu SEO lässt sich damit wesentlich schneller starten und genauer steuern. Sind Kapazitäten vorhanden, können Kampagnen verstärkt werden. Füllen sich die Touren, wird die Werbung reduziert oder pausiert. Für einen Pflegedienst ist diese Anpassbarkeit oft wichtiger als eine Kampagne, die unabhängig von der tatsächlichen Auslastung dauerhaft weiterläuft.

Google Ads und Karriereseite für die Mitarbeitersuche

Bei der Suche nach Pflegepersonal reicht eine klassische Stellenanzeige häufig nicht aus. Auf großen Jobbörsen konkurriert Ihr Inserat mit zahlreichen ähnlichen Angeboten. Eine eigene Karriereseite bietet dagegen die Möglichkeit, konkret zu zeigen, wie der Arbeitsalltag aussieht, welche Dienstmodelle angeboten werden und welche Bedingungen tatsächlich gelten. Ergänzend können Google Ads eingesetzt werden, die Pflegekräfte in Ihrer Region erreichen, wenn diese nach Stellen als DGKP, Pflegefachassistenz, Pflegeassistenz oder Heimhilfe suchen.

Inhalte, die Angehörigen konkrete Antworten geben

Viele Fragen tauchen bei Angehörigen immer wieder auf. Wie funktioniert das Pflegegeld? Wer nimmt die Einstufung vor? Welche Leistungen werden öffentlich finanziert und welcher Selbstbehalt bleibt übrig? Was unterscheidet Heimhilfe, Pflegeassistenz und diplomierte Pflege? Und was passiert nach der Entlassung aus dem Spital? Werden solche Fragen auf der Webseite verständlich beantwortet, melden sich häufig weniger unvorbereitete Interessenten. Dafür sind die Anfragen, die tatsächlich eingehen, konkreter. Gleichzeitig können solche Inhalte dazu beitragen, dass die Webseite bei passenden Suchanfragen besser gefunden wird.

Das eigene Profil klar herausarbeiten

Bei vielen Pflegediensten lesen sich die Beschreibungen ähnlich. Genau deshalb sollte vor dem Start einer Werbekampagne geklärt werden, warum sich Angehörige für Ihren Dienst entscheiden sollten. Vielleicht sind Sie besonders gut erreichbar, haben Erfahrung mit Demenzbetreuung oder Palliativbegleitung, sprechen mehrere Sprachen oder setzen auf feste Betreuungsteams. Auch scheinbar einfache Dinge können relevant sein, etwa die Zusage, dass möglichst immer dieselben Personen zu einem Klienten kommen. Je klarer dieser Unterschied formuliert ist, desto weniger muss eine Kampagne über den Preis funktionieren.

Warum

Was Sie von der Zusammenarbeit mit uns erwarten können

Persönliche Betreuung mit einem festen Ansprechpartner

Als kleine österreichische Agentur konzentrieren wir uns auf Kunden aus dem Gesundheits- und Pflegebereich. Dadurch bleiben die Wege kurz und die Zusammenarbeit persönlich. Sie sprechen mit einem festen Ansprechpartner und müssen nicht bei jedem Anliegen erneut erklären, was gerade wichtig ist.

Marketing muss sich für Ihren Betrieb rechnen

Nicht jede Maßnahme ist automatisch sinnvoll, nur weil sie technisch möglich ist. Wir betrachten deshalb die wirtschaftliche Seite: Was kostet eine Anfrage? Wie viele Anfragen führen tatsächlich zu einer Betreuung? Und steht der Aufwand in einem vernünftigen Verhältnis zu den erzielten Deckungsbeiträgen? Wenn eine Maßnahme diese Rechnung nicht erfüllt, sollte sie nicht einfach aus Gewohnheit weiterlaufen.

Einzelprojekt oder laufende Betreuung

Der Einstieg kann über ein klar definiertes Projekt erfolgen, beispielsweise über eine neue Webseite oder eine Kampagne zur Mitarbeitersuche. Wenn eine laufende Betreuung besser zu Ihrem Bedarf passt, können wir auch Webseite, lokale Sichtbarkeit und Werbekampagnen dauerhaft begleiten. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von Ihrer Situation, Ihrer Größe und Ihren verfügbaren Kapazitäten ab.

Keine Mindestlaufzeiten und keine langfristige Bindung

Sie gehen bei uns keine langfristige Verpflichtung ein. Wenn die Zusammenarbeit für Sie nicht mehr sinnvoll ist, können Sie sie beenden. Das sorgt für klare Verhältnisse und verpflichtet gleichzeitig uns dazu, den Nutzen unserer Arbeit laufend nachvollziehbar zu machen.

Ihre Daten und Zugänge gehören Ihnen

Ihre Webseite, Werbekonten, Zugänge und Daten bleiben Ihr Eigentum. Auch wenn Sie die Zusammenarbeit irgendwann beenden oder einen anderen Dienstleister beauftragen, sollen Sie weiterhin uneingeschränkt Zugriff auf Ihre Systeme haben.

Wissenswert

Was Marketing in der Pflege von anderen Branchen unterscheidet

Pflegedienste können grundsätzlich aktiv werben

Für Pflegedienste gilt keine kammerrechtliche Werberichtlinie, wie sie etwa für Ärztinnen, Ärzte oder Zahnärzte besteht. Es gibt daher keine vergleichbare Vorgabe, die zwischen sachlicher Information und unzulässiger Werbung unterscheidet. Trotzdem gelten selbstverständlich die allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere Wettbewerbsrecht und Datenschutz. Leistungen dürfen aktiv beworben und besondere Schwerpunkte kommuniziert werden. Zurückhaltung ist deshalb nicht automatisch notwendig, auch wenn manche Anbieter aufgrund der strengeren Vorgaben im ärztlichen Bereich davon ausgehen.

Das richtige Einzugsgebiet macht den Unterschied

Bei mobiler Pflege entscheidet nicht allein die Zahl der Klienten über die Wirtschaftlichkeit. Auch die Wege zwischen den einzelnen Einsätzen spielen eine erhebliche Rolle. Eine Anfrage aus einem weit entfernten Bezirk kann deshalb mehr Aufwand verursachen, als sie wirtschaftlich wert ist. Neben der eigentlichen Absage kostet bereits die Bearbeitung Zeit. Kampagnen sollten deshalb möglichst genau auf das Gebiet ausgerichtet werden, das Sie tatsächlich bedienen können. In der Regel bedeutet das eine Steuerung nach Gemeinden oder Postleitzahlen und nicht einfach nach einem ganzen Bezirk oder Bundesland.

Oft fehlt nicht die Nachfrage, sondern das Personal

Neue Anfragen sind wenig hilfreich, wenn keine Pflegekräfte für zusätzliche Touren zur Verfügung stehen. Gerade bei Pflegediensten liegt der Engpass deshalb häufig nicht bei der Auslastung, sondern bei der verfügbaren Arbeitskraft. Dieser Punkt gehört für uns bereits ins Erstgespräch. Wenn Recruiting für Sie wichtiger ist als die Gewinnung neuer Klienten, sprechen wir das offen an. Dann sollte nicht zuerst Geld in eine Akquisekampagne fließen, deren Anfragen Sie anschließend gar nicht bedienen können.

Die großen Träger sind schwer mit klassischen Mitteln zu überholen

Organisationen wie Caritas, Volkshilfe, Hilfswerk und Rotes Kreuz verfügen in Österreich über eine hohe Bekanntheit und eine lange gewachsene Präsenz. Bei allgemeinen Suchbegriffen ist es daher wenig realistisch, diese Anbieter einfach aus den Suchergebnissen verdrängen zu wollen. Erfolg kann stattdessen dort entstehen, wo die Ausrichtung präziser wird: in einem klar definierten Gebiet, bei konkreten Suchanfragen und mit einem Angebot, das einen nachvollziehbaren Schwerpunkt setzt. Auch eine bessere Erreichbarkeit kann dabei entscheidend sein.

Der Kontakt muss auf mehreren Wegen funktionieren

Nicht jeder Angehörige kontaktiert einen Pflegedienst auf dieselbe Weise. Wer abends Zeit hat, nutzt vielleicht das Kontaktformular. In einer akuten Situation wird dagegen häufig sofort zum Telefon gegriffen. Beide Wege sollten möglichst unkompliziert funktionieren. Deshalb sollte die Telefonnummer auf jeder relevanten Seite direkt anklickbar sein und ein Formular nur die wirklich notwendigen Angaben verlangen. Bei Google Ads kann zusätzlich ausgewertet werden, wann die meisten Kontakte entstehen. Daraus lässt sich ableiten, ob eine Ausspielung außerhalb Ihrer Bürozeiten überhaupt sinnvoll ist.

Bewertungen beeinflussen die Entscheidung

Google-Bewertungen sind für Angehörige oft eine der wenigen Möglichkeiten, einen Pflegedienst vorab einzuschätzen. Das Problem dabei: Zufriedene Kunden hinterlassen nicht automatisch eine Bewertung, während negative Erfahrungen schneller öffentlich gemacht werden. Wir können dabei helfen, einen sinnvollen Umgang mit Bewertungen zu entwickeln und auf Kritik sachlich zu reagieren. Gekaufte Bewertungen sind dagegen keine Lösung und werden von uns ausdrücklich nicht empfohlen.

Kontakt

Besprechen wir, was für Ihren Pflegedienst sinnvoll ist

Am Anfang steht keine fertige Marketinglösung, sondern eine einfache Frage: Wo liegt bei Ihnen aktuell der Engpass? Geht es darum, mehr Klienten zu gewinnen, oder fehlt es vor allem an Personal? Auf dieser Grundlage können wir gemeinsam beurteilen, welche Maßnahmen überhaupt sinnvoll sind und welcher Aufwand realistisch ist. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Sie müssen dabei keine Entscheidung treffen. Und wenn wir nicht der passende Partner für Ihren Pflegedienst sind, sagen wir Ihnen das ebenfalls offen.

agentur@mehrpatienten.at
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FAQ

Häufige Fragen aus Pflegediensten zum Thema Marketing