Ehrlich gesagt: Der Aufbau braucht Geduld.
Ein Newsletter wirkt erst, wenn genug Menschen ihn bekommen. Und dieser Verteiler entsteht nicht über Nacht. Wenn Sie bei null starten, sammeln sich die ersten Anmeldungen über Monate, Ausgabe für Ausgabe.
Am schnellsten geht es, wenn in der Ordination aktiv darauf hingewiesen wird, etwa durch eine Karte an der Anmeldung oder eine kurze Frage beim Termin. Ohne diesen Weg bleibt nur das Formular auf der Website, und das füllt sich langsam. Wer schnell Patienten braucht, ist mit einer Google-Ads-Kampagne besser bedient. Der Newsletter zahlt auf etwas anderes ein: darauf, dass die Menschen, die schon bei Ihnen waren, wiederkommen.